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asma Weitra Kunststofftechnik

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 Auszeichnung: Gewinner NÖ-INNOVATIONSPREIS 2018

Preisverleihung am 17. Jänner 2019
 
Der „Karl Ritter von Ghega-Preis“ ist die wichtigste Auszeichnung für Innovationsprojekte von NÖ Unternehmen sowie für innovative Entwicklungen von NÖ Forschungseinrichtungen.
 
 
 Die Asma GmbH aus Weitra ist Gewinner in der Sparte: „Beste Innovation aus großen und mittelständischen Unternehmen“
 
Projekt: Neuartige Walzenbeschichtungen machen bei der Herstellung von modernen Möbel- und Fußbodenoberflächen einen effizienten und verlustfreien Walzauftrag von UV-härtenden Lacken (auch bei Niveaudifferenzen bis zu 10 mm) möglich.
 
Sponsor: Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien. Die Urkunde wurde überreicht von Generaldirektor-Stellvertreter Mag. Reinhard Karl, Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav und Präsidentin der Wirtschaftskammer Sonja Zwazl.
Organisiert wurde der Preis von TIP (Technologie- und InnovationsPartner), dem gemeinsamen Innovationsservice des Landes und der Wirtschaftskammer Niederösterreich.

 

NOE-Innovationspreis2018

Präsidentin der Wirtschaftskammer Sonja Zwazl, Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav,
Karin und Rainer Poiss (Entwicklungsleiter Fa. asma), Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien
Generaldirektor-Stellvertreter Mag. Reinhard Karl. Quelle: WKNÖ/Kraus  

 

NÖ-Innovationspreis 2018 
DI (FH) Rainer Baumgartner (asma Entwicklung), Entwicklungsleiter Rainer Poiss
mit Gattin Karin und Alexander Herzog (asma Entwicklung)

 

Das eingereichte Thema war „EasyPren und XtraFlex - PUR Walzenbeschichtungen – Herstellung von modernen Möbel- und Fußbodenoberflächen im hocheffizienten, verlustfreien Walzauftrag von UV-härtenden Lacken“.

Bisher konnten im industriellen Walzlackierverfahren (mit Gummi-Walzenbeschichtungen) nur plane, möglichst unstrukturierte Möbel- und Fußbodenoberflächen hergestellt werden (Höhenunterschied an der Oberfläche max. 0,5 mm).
Ziel der Entwicklung war, durch Verwendung von PUR Walzenbeschichtungen, deren Elastizität und Verformbarkeit auch konturierte und stark strukturierte Oberflächen bis 3 mm Höhenunterschied walzlackieren zu können. PUR Walzenbeschichtungen wurden für das Walzlackierverfahren bisher nicht eingesetzt, da diese im Vergleich zur Gummi-Walzenbeschichtung erheblich schwieriger herzustellen und zu schleifen sind (Lufteinschlüsse, Inhomogenitäten, Härteschwankungen, hoch verschleißfest).

Neben der optimalen PUR-Formulierung musste deshalb auch das geeignete Herstellungs- und das mechanische Bearbeitungsverfahren (Schleifen) entwickelt werden. Nach etwa 2 Jahren Entwicklungszeit und zahlreichen Feldtests konnten die PUR-Walzenbeschichtungen unter dem Markennamen EasyPren auf den Markt gebracht werden. Mit der erfolgreichen Verwendung dieser Beschichtungen und deren neuen Anwendungsmöglichkeiten kam von Kunden die Frage, ob nicht noch mehr Verformbarkeit möglich ist, um noch größere Höhenunterschiede walzlackieren zu können. Nach einem weiteren Jahr Entwicklungsarbeit entstand eine weitere PUR-Walzenbeschichtung mit kompressiblem, hoch verformbaren Unterbau. Dieses Produkt wird unter dem Namen XtraFlex für einzelne Kunden mit speziellen Anforderungen hergestellt. Walzlackierungen mit einem Höhenunterschied bis zu 10 mm sind damit möglich. Etwa 90 % der Anwendungsfälle können mit EasyPren abgedeckt werden. Die restlichen 10 % werden mit XtraFlex bedient. ASMA konnte mit diesen Walzenbeschichtungen ein erhebliches Alleinstellungsmerkmal aufbauen.

Easy Pren Walzenbeschichtungen verkaufen sich bereits sehr erfolgreich und werden neben Mittel- und Osteuropa auch schon in Malysisa, Mexico und China eingesetzt.

 

 

Außderdem:

Auch Christoph Cepak mit Toolprotect (Produzent asma) wurde im Zuge der Preisverleihung unter den 32 anwesenden Firmen und Forschungseinrichtungen mit dem Publikumspreis ausgezeichnet.

 

Christoph Cepak 

 

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AUSZEICHNUNGEN 2018

 
 Unternehmerinnen Award 2018

Die Siegerinnen Kategorie Export: General Editor for Styria Trend Topics
Eva Komarek zeichnet asma-Inhaberin Claudia Steininger sowie
Lenus Pharma -Chefin Brigitte Annerl und GRT-Eigentümerin Monika Neunteufel
(v. li.) aus. Foto: „Die Presse“/Günther Peroutka



 

Am 24. Januar wurde das Luxushotel an der Wiener Ringstraße zum Schauplatz eines exklusiven Events: Die Gewinnerinnen des vierten Unternehmerinnen Awards wurden vor rund 200 Gästen gekürt. „Die Presse“ würdigt damit gemeinsam mit WKÖ – Frau in der Wirtschaft den Einsatz und die Erfolge der wirtschaftstreibenden Frauen in Österreich. Mehr als 100 Unternehmerinnen folgten dem Aufruf der Qualitätstageszeitung und reichten ihre Bewerbungen ein.

Die Gewinnerinnen des Abends wurden gebührend gefeiert, unter anderem von Juliane Bogner-Strauß, Bundesministerin für Frauen, Familien und Jugend sowie Bundesspartenobfrau Renate Scheichelbauer-Schuster und dem Vorstandsvorsitzenden der Styria Media Group, Markus Mair. Die Keynote Speech des Abends hielt Steirereck-Chefin Birgit Reitbauer.

Rudolf Schwarz, dem Geschäftsführer der „Presse“, ist der Award ein großes Anliegen: „Die Leistungen von Österreichs Unternehmerinnen finden in der breiten Öffentlichkeit oft zu wenig Aufmerksamkeit. Dabei ist die heimische Wirtschaft durchwegs weiblich, immerhin 44 Prozent aller Unternehmen werden von Frauen gegründet. In unserer Verantwortung als Nachrichtenmedium wollen wir genau dies würdigen und verleihen bereits zum vierten Mal den Unternehmerinnen Award.“

 

 

Auszeichnungen 2017 

 

„Alle!Achtung!-Award“ der AUVA

 AUVA Alle!Achtung!-Award

Bild: Eine hochkarätige Abordnung der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) reiste am 18. September ins Waldviertel, um an asma aus Weitra den „Alle!Achtung!-Award“ zu überreichen. Im Bild: asma-Betriebsleiter Markus Wiesmeier, Mag. Alexander Bernart (Direktor AUVA-Landestelle Wien), asma-Geschäftsführer Ing. Thomas Brandeis, asma-Sicherheitsbeauftragter Günter Braun, asma Inhaberin und Geschäftsführerin Ing. Claudia Steininger, KR Rudolf Silvan (Vorsitzender AUVA-Landestelle Wien), Ing. Manfred Albich (AUVA-Landesstelle Wien), DI Wolfgang Glaser (Leiter Präventionsabteilung AUVA-Landestelle Wien)

(NÖN Gmünder Zeitung)

AUVA zeichnete Weitraer Kunststoff-Unternehmen für Sicherheit
und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz aus

Mit dem „Alle!Achtung!-Award“ würdigt die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) Unternehmen, Personen und Institutionen, die besondere Akzente auf dem Gebiet der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes am Arbeitsplatz setzen. „Über die vergangenen Jahre gab es in Niederösterreich einen positiven Trend: die Unfallrate ist gesunken, die Ausfallzeiten konnten reduziert werden. Prävention ist eine Aufgabe, die nie an Aktualität verlieren darf“, so KR Rudolf Silvan in seiner Funktion als Vorsitzender der AUVA-Landesstelle Wien. Mag. Alexander Bernart, Direktor der AUVA-Landesstelle Wien ist überzeugt: „Unternehmen wie asma, bei denen Prävention großgeschrieben wird, übernehmen eine Vorbildwirkung in der Region“. Dass Gesundheitsvorsorge bei asma eine große Rolle spielt, zeigen bisher umgesetzte Maßnahmen: Eine moderne Lüftungsanlage, neue, unter Miteinbeziehung der Mitarbeiter, gestaltete Arbeitsplätze, ein umfangreiches Angebot für Bewegung und Weiterbildung haben dazu beigetragen, sicherheits- und gesundheitsbewusstes Verhalten der Belegschaft zu fördern. asma-Geschäftsführer Ing. Thomas Brandeis dankte in seinem Statement besonders Sicherheitsbeauftragten Günter Braun für sein Engagement in Sachen Sicherheit am Arbeitsplatz und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Bereitschaft die Anregungen gemeinsam umzusetzen, damit Gesundheit am Arbeitsplatz bis zur Pensionierung auch oberste Priorität haben kann.

 

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 Great Place to Work 2017 

Das asma Führungsteam: Rainer Poiss (Entwicklung), Gerhard Steininger (Einkauf), Inhaberin Ing. Claudia Steininger, (Geschäftsführerin Vertrieb), Ing. Thomas Brandeis (Geschäftsführer Technik), Markus Wiesmeier (Betrieb),  & Great Place to Work Geschäftsführerin Mag. Doris Palz 

 

Eine besonders schöne Anerkennung konnte das Führungsteam von Firma asma aus Weitra entgegen nehmen. Als einziger Waldviertler Betrieb, wie ebenfalls auch bei der Zertifizierung von „Familie & Beruf“ in der Sparte Produktion, wurde das Unternehmen am 15. März im Palais Lichtenstein in Wien von „Great Place to Work“ als Preisträger geehrt. „Wir sind das erste Mal der Einladung zur Teilnahme an diesem österreichweiten rennomierten Bewerb gefolgt. Umso größer ist die Freude über die Auszeichnung“, erzählt asma Inhaberin und Geschäftsführerin Ing. Claudia Steininger. „Ein ‚Great Place to Work' ist ein Arbeitsplatz an dem man einander vertraut, an dem die Zusammenarbeit Freude und das Ergebnis Stolz macht." bingt Robert Levering als Mitbegründer den Grundgedanken der weltweiten Organisation auf den Punkt. Great Place to Work ist ein unabhängiges, international tätiges Forschungs- und Beratungsnetzwerk, das Unternehmen in rund 50 Ländern weltweit bei der Entwicklung einer vertrauensvollen und begeisternden Arbeitsplatzkultur unterstützt. Neben der Bewertung der durchgeführten Personalmaßnahmen ist zu zwei Drittel die Befragung der Mitarbeiter entscheidend. „Das bedeutet, dass es vor allem die Mitarbeitenden sind, die darüber bestimmen, ob ein Unternehmen ein ausgezeichneter ,Bester Arbeitgeber‘ wird oder nicht“, so die Great Place to Work Geschäftsführerin Mag. Doris Palz. 90 % der Arbeitnehmer gaben unter anderem in der umfassenden Mitarbeiterbefragung an, gerne bei asma zu arbeiten. (Die NÖN berichtete). 99 Betriebe haben sich österreichweit im 15. Jahr des Bestehens der Jury in verschiedenen Kategorien gestellt. Asma Geschäftsführer Thomas Brandeis resümiert: „Sich an internationalen Konzernen wie Rewe, Microsft, Magna, willhaben, Milupa, Worthington zu messen und inmitten solch namhafter Unternehmen unter den Preisträgern zu sein, ist für uns ein guter Beweis auf dem richtigen Weg zu sein“. 

 

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Betriebliche Gesundheitsförderung 2017-2019
  Auszeichnung

Betriebliche-Gesundheitsförderung2017
 Foto: Martin Hörmandinger

72 nö. Firmen für Betriebliche Gesundheitsförderung ausgezeichnet – Gesundheitsministerin Rendi-Wagner gratulierte den Vorzeigebetrieben St. Pölten (OTS) - Neuer Rekord bei der diesjährigen Gütesiegelverleihung für gesunde Betriebe: 72 heimische Unternehmen wurden am 22. März 2017 im Cityhotel in St. Pölten von der NÖ Gebietskrankenkasse (NÖGKK) ausgezeichnet. Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner gratulierte den Vorzeigebetrieben, die das Gütesiegel aus den Händen von NÖGKK-Obmann Gerhard Hutter, NÖGKK-Generaldirektor Jan Pazourek und GesundheitsLandesrat Maurice Androsch erhielten. Erfreut über die hohen Qualitätsstandards der nö. Unternehmen zeigten sich auch der Präsident der NÖ Arbeiterkammer Markus Wieser, die Präsidentin der NÖ Wirtschaftskammer Sonja Zwazl, NÖGKK-Obmann-Stellvertreter Michael Pap, NÖGKK-Kontrollversammlungs-Mitglied Josef Schirak und der Leiter des FGÖ (Fonds Gesundes Österreich) Klaus Ropin.

 

 

Die NÖGKK betreut Unternehmen in Niederösterreich bei der Umsetzung und Durchführung von Projekten der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF). Jeder Betrieb, der BGF-Maßnahmen umsetzt, kann ein Gütesiegel beantragen. Dieses Gütesiegel ist eine Auszeichnung des „Österreichischen Netzwerkes Betriebliche Gesundheitsförderung“ und wird an jene Firmen verliehen, die bestimmte Qualitätskriterien erfüllt haben bzw. durch besondere Innovationsfreude hervorzuheben sind. Zweck ist es, die Gesundheitsorientierung eines Unternehmens zu verbriefen und öffentlich sichtbar zu machen. Das BGF-Gütesiegel wird auf jeweils drei Jahre vergeben  

  

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